Merz Sabrina

Motivation als Lehrperson

Die stilistische Vielfalt des tiefsten Streichinstruments inspiriert mich für den Unterricht. Aus dieser Bandbreite möchte ich den Schüler*innen die Möglichkeit bieten, ihre «eigene» Musik zu finden. Für mich beginnt die Musik im Zusammenspiel, welches ich gerne in den Unterricht integriere, um die Motivation für das Mitspielen im Orchester und in Bands zu wecken.

Der Einzelunterricht bietet die Möglichkeit, mich auf die individuelle Eigenart jedes Menschen einzulassen. Gerne begleite ich auf dem Weg dazu, die Musik nach aussen zu tragen und durch Erfolgserlebnisse eines gelungenen Auftritts die eigene musikalische Identität zu definieren.

Im Rahmen des «Atelier für Klänge und Rhythmen» haben wir Raum und Zeit, ganz im eigenen Tempo Instrumente und deren Klänge zu entdecken. Die Musik gibt ungesagtem eine Sprache, und wir lernen, durch diese Sprache in Austausch und Kontakt zu kommen.

 

Mein Weg

Mein Musikpädagogikstudium absolvierte ich in meiner Heimatstadt Bern und an der Zürcher Hochschule der Künste, am Conservatorio della Svizzera italiana in Lugano erlangte ich das Konzertdiplom. Während der Studienzeit sammelte ich als Stimmführung des Kontrabassregisters im SJSO Orchestererfahrungen.

Meine Interessen am Menschen und die Faszination der Ressource Musik bewogen mich dazu, an der UdK Berlin Musiktherapie zu studieren. In den Praktika in der Psychiatrie und Psychosomatik sammelte ich wichtige Erfahrungen mit Kindern und jungen Erwachsenen.

 

Künstlerische Tätigkeit

Als freischaffende Kontrabassistin spiele ich experimental Folk und szenische Konzerte (Balladin), Tango Nuevo (Deseo de Tango), sowie klassische Kammermusik mit 3 Kontrabässen (Trio Bassico). Im Jazztrio (Forest Haze) entwickeln wir Eigenkompositionen und interpretieren Standards.

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